39. Weihnachtsmarkt 2014 Ein Bericht von Reinhold Mücke
Die   Anziehungskraft   des   Allersberger   Weihnachtsmarktes   ist   ungebrochen.   Auch   diesmal   lockte   er   zahlreiche große und kleine Gäste an. Rund   30   weihnachtlich   dekorierte   Buden   waren   auf   dem   Allersberger   Marktplatz   aufgebaut.   Viele   Besucher hatten   sich   bereits   zur   offiziellen   Eröffnung   vor   dem   Rathaus   versammelt   und   konnten   die   erweiterte Weihnachtsbeleuchtung   bestaunen.   Die   Organisation   des   39.   Weihnachtsmarktes   lag   wieder   in   den   Händen des Kultur- und Verschönerungsvereins (KVV). Pünktlich um 16 Uhr gingen dann alle Lichter an. Zuhauf   waren   die   Besucher   gekommen,   als   die   Alphornbläser   aus   Stauf   die   kleine Eröffnungszeremonie   einleiteten.   KVV-Vorsitzender   Hartmut   Lehmann   freute   sich über   die   Menschenmenge,   die   sich   bereits   versammelt   hatte.   Kein   Wunder:   Die Sybilla-Maurer-Grundschule   wirkte   mit   den   dritten   und   vierten   Klassen   mit   und   da waren   auch   viele   Eltern   und   Großeltern   von   Anfang   an   dabei.   Unter   der   Leitung   von Ruth   Grimm   sangen   die   Kinder   das   Lied   „Weihnachtsmarkt,   Weihnachtsmarkt,   da gehen     wir     heute     hin“,     unterstützt     von     einem     kleinen     Querflötenensemble. Bürgermeister   Bernhard   Böckeler   dankte   den   Vereinen   für   das   reichhaltige   Angebot   und   dem   KVV   für   die Organisation    des    gesamten    zweitägigen    Adventsmarktes.    Er    lobte    „den    großen    Aufwand,    um    uns    zu erfreuen   und   das   Herz   zu   öffnen   und   uns   vorzubereiten   auf   die   Ankunft   des   Herrn   an   Weihnachten“.   Es   gebe viel zu sehen, zu probieren, zu kaufen, lud er zum Verweilen auf dem Marktplatz ein. Himmlischer Stargast aus Nürnberg Eine   schier   unübersehbare   Menschenmenge   wollte   am   Sonntag   dabei   sein,   als   das   Nürnberger   Christkind dem   Allersberger   Weihnachtsmarkt   seine   Aufwartung   machte.   Der   himmlische   Bote   schüttelte   unermüdlich Kinderhände und belohnte die Kleinen mit Gaben. Der   Markt   füllte   sich   immer   mehr,   die   Besucher   drängten   sich   bald   wieder   vor   den   Ständen.   Vor   allem   die Kinder   fühlten   sich   richtig   wohl,   denn   für   sie   gab   es   ein   unglaublich   breites   Angebot.   Da   wurde   die   Krippe besichtigt   mit   den   lebensgroßen   Holzfiguren   der   Heiligen   Familie   und   den   Tieren   ringsum.   Sogar   lebende Schafe,   die   sich   auch   geduldig   streicheln   ließen,   gab   es.   Wenn   auch   das   Mutterschaf   mit   seinem   Baby   lieber den   ungestörten   hinteren   Teil   des   Stalles   aufsuchte,   es   passte   so   richtig   schön   zur   vorweihnachtlichen Stimmung, wenn das Lamm bei seiner Mutter säugte. Dann    kündete    der    Nikolaus    das    Christkind    an,    das    am    Balkon    des Heckelhauses    erst    einmal    den    von    Clemens    Kronenwetter    verfassten Allersberger   Weihnachtsmarktprolog   las   und   dann   ihren   eigenen   Prolog vom   Nürnberger   Christkindlesmarkt   sprach.   Viel   Beifall   brandete   jedes   Mal auf   für   das   Christkind,   das   riesig   überrascht   war   über   die   kaum   mehr übersehbare    Menschenmenge,    die    sich    zu    seinen    Füßen    eingefunden hatte.   Teresa   Treuheit   breitete   die   Hände   aus   und   sah   majestätisch   aus   im gleißenden   Scheinwerferlicht.   „Oh   du   fröhliche   …“   spielte   der   Musikverein, Norbert Reeg sang über das Mikrofon und lud zum Mitsingen ein. Dann   waren   wieder   die   Kinder   an   der   Reihe.   Der   Musikverein   hatte   eilig   das   Podium   geräumt   oder   wurde vielmehr   von   den   vielen   Kindern   dazu   gedrängt.   Geduldig   ließ   sich   das   Christkind   von   Nikolaus   und   Krampus kleine   Süßigkeiten   zustecken   und   verteilte   sie,   bekam   den   einen   oder   anderen   Wunschzettel   oder   Brief zugesteckt und nahm sich viel Zeit für die kleinsten Weihnachtsmarktbesucher. Zu Bildergalerie
KVV-Vorsitzender Lehmann eröffnet den 39. Weihnachtsmarkt Christkind Teresa Treuheit verleiht Allersberger Weihnachtsmarkt besonderen Glanz Home Home Vorstandschaft Vorstandschaft Impressum Impressum
Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.
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39. Weihnachtsmarkt 2014 Ein Bericht von Reinhold Mücke
Die   Anziehungskraft   des   Allersberger   Weihnachtsmarktes   ist   ungebrochen. Auch diesmal lockte er zahlreiche große und kleine Gäste an. Rund    30    weihnachtlich    dekorierte    Buden    waren    auf    dem    Allersberger Marktplatz    aufgebaut.    Viele    Besucher    hatten    sich    bereits    zur    offiziellen Eröffnung    vor    dem    Rathaus    versammelt    und    konnten    die    erweiterte Weihnachtsbeleuchtung       bestaunen.       Die       Organisation       des       39. Weihnachtsmarktes     lag     wieder     in     den     Händen     des     Kultur-     und Verschönerungsvereins   (KVV).   Pünktlich   um   16   Uhr   gingen   dann   alle   Lichter an. Zuhauf   waren   die   Besucher   gekommen,   als   die Alphornbläser         aus         Stauf         die         kleine Eröffnungszeremonie   einleiteten.   KVV-Vorsitzender Hartmut      Lehmann      freute      sich      über      die Menschenmenge,    die    sich    bereits    versammelt hatte.      Kein      Wunder:      Die      Sybilla-Maurer- Grundschule   wirkte   mit   den   dritten   und   vierten Klassen   mit   und   da   waren   auch   viele   Eltern   und   Großeltern   von   Anfang   an dabei.   Unter   der   Leitung   von   Ruth   Grimm   sangen   die   Kinder   das   Lied „Weihnachtsmarkt,   Weihnachtsmarkt,   da   gehen   wir   heute   hin“,   unterstützt von   einem   kleinen   Querflötenensemble.   Bürgermeister   Bernhard   Böckeler dankte   den   Vereinen   für   das   reichhaltige   Angebot   und   dem   KVV   für   die Organisation    des    gesamten    zweitägigen    Adventsmarktes.    Er    lobte    „den großen   Aufwand,   um   uns   zu   erfreuen   und   das   Herz   zu   öffnen   und   uns vorzubereiten   auf   die   Ankunft   des   Herrn   an   Weihnachten“.   Es   gebe   viel   zu sehen,   zu   probieren,   zu   kaufen,   lud   er   zum   Verweilen   auf   dem   Marktplatz ein. Himmlischer Stargast aus Nürnberg Eine   schier   unübersehbare   Menschenmenge   wollte   am   Sonntag   dabei   sein, als   das   Nürnberger   Christkind   dem   Allersberger   Weihnachtsmarkt   seine Aufwartung     machte.     Der     himmlische     Bote     schüttelte     unermüdlich Kinderhände und belohnte die Kleinen mit Gaben. Der   Markt   füllte   sich   immer   mehr,   die   Besucher   drängten   sich   bald   wieder vor   den   Ständen.   Vor   allem   die   Kinder   fühlten   sich   richtig   wohl,   denn   für   sie gab   es   ein   unglaublich   breites   Angebot.   Da   wurde   die   Krippe   besichtigt   mit den   lebensgroßen   Holzfiguren   der   Heiligen   Familie   und   den   Tieren   ringsum. Sogar   lebende   Schafe,   die   sich   auch   geduldig   streicheln   ließen,   gab   es. Wenn    auch    das    Mutterschaf    mit    seinem    Baby    lieber    den    ungestörten hinteren    Teil    des    Stalles    aufsuchte,    es    passte    so    richtig    schön    zur vorweihnachtlichen Stimmung, wenn das Lamm bei seiner Mutter säugte. Dann   kündete   der   Nikolaus   das   Christkind   an, das   am   Balkon   des   Heckelhauses   erst   einmal den    von    Clemens    Kronenwetter    verfassten Allersberger    Weihnachtsmarktprolog    las    und dann    ihren    eigenen    Prolog    vom    Nürnberger Christkindlesmarkt       sprach.       Viel       Beifall brandete   jedes   Mal   auf   für   das   Christkind,   das riesig    überrascht    war    über    die    kaum    mehr übersehbare   Menschenmenge,   die   sich   zu   seinen   Füßen   eingefunden   hatte. Teresa    Treuheit    breitete    die    Hände    aus    und    sah    majestätisch    aus    im gleißenden   Scheinwerferlicht.   „Oh   du   fröhliche   …“   spielte   der   Musikverein, Norbert Reeg sang über das Mikrofon und lud zum Mitsingen ein. Dann   waren   wieder   die   Kinder   an   der   Reihe.   Der   Musikverein   hatte   eilig   das Podium    geräumt    oder    wurde    vielmehr    von    den    vielen    Kindern    dazu gedrängt.   Geduldig   ließ   sich   das   Christkind   von   Nikolaus   und   Krampus kleine    Süßigkeiten    zustecken    und    verteilte    sie,    bekam    den    einen    oder anderen   Wunschzettel   oder   Brief   zugesteckt   und   nahm   sich   viel   Zeit   für   die kleinsten Weihnachtsmarktbesucher. Zu Bildergalerie
KVV-Vorsitzender Lehmann eröffnet den 39. Weihnachtsmarkt Christkind Teresa Treuheit verleiht Allersberger Weihnachtsmarkt besonderen Glanz
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