Ehrenauszeichnung Hartmut Lehmann Ein Bericht von Reinhold Mücke  
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Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.
Hartmut    Lehmann,    Vorsitzender    des    Kultur-    und    Verschönerungsvereins    (KVV)    Allersberg,    ist    mit    dem Ehrenzeichen    des    Bayerischen    Ministerpräsidenten    für    Verdienste    im    Ehrenamt    ausgezeichnet    worden.    Im Torturm fand die Ehrung statt, wo er mit dem Verein auch zu Hause ist. Auch   der   Termin,   am   Vorabend   des   "Unsinnigen   Donnerstags"   passte   hervorragend.   Denn   bis   vor   wenigen Jahren   hatte   der   KVV   am   Unsinnigen   Donnerstag   seinen   Faschingsball   veranstaltet.   Und   vielen   Insidern   ist   er noch   bestens   in   Erinnerung,   als   ihm   zusammen   mit   dem   ehemaligen   Pfarrer   Josef   Hobl   als   "Schlauer   Fuchs   und die Kirchenmaus" die Faschingsbühne an so manchen Abenden und bei der Prunksitzung gehörte. In   ihrer   Laudatio   priesen   Landrat   Herbert   Eckstein   und   Bürgermeister   Bernhard   Böckeler   die   Vorzüge   und Verdienste   des   Auszuzeichnenden.   Aus   der   früheren   DDR   geflohen,   hatte   er   ganz   von   vorne   anfangen   müssen, hatte   sich   durch   Abendschulen   und   Fortbildungen   nach   oben   gearbeitet   und   war   schließlich   als   Lehrer   an   der Berufsschule    in    Roth    tätig.    Seine    Verdienste    hatte    er    sich    aber    beim    Kultur-    und    Verschönerungsverein erworben,    dem    er    1976    beitrat,    1988    stellvertretender    Vorsitzender    wurde    und    seit    1993    als    dessen Vorsitzender   fungiert.   Mit   der   Sanierung   des   historischen   Torturms,   den   der   Verein   vom   Markt   Allersberg angemietet   hat,   habe   der   Verein   ein   Domizil   erhalten,   das   für   die   Aktivitäten   hervorragend   geeignet   sei,   so Eckstein.   Der   Verein   mit   seinem   Angebot   habe   der   Gemeinde   gut   getan   und   er   habe   vieles   für   die   Gemeinde und die Öffentlichkeit geschaffen. Der   Landrat   bezeichnete   Lehmann   als   den   "geistigen   Vater"   des   Torturmkabaretts   und   reihte   auch   die   anderen Vorzüge    des    Vereins    auf,    wie    das    Schmücken    des    Osterbrunnens,    die    Organisation    von    Kleinkunst- veranstaltungen,   die   Country-   und   Westernnacht,   oder   die   Organisation   des Weihnachtsmarktes.    Eckstein    erwähnte    die    besondere    Herausforderung    des Jubiläums    zum    125-jährigen    Bestehen    mit    Festabend    und    Festschrift.    "Die nimmermüde   Leidenschaft   für   die   Kultur   und   den   Verein   zeichnet   dich   aus", sagte   Eckstein.   Er   schätzte   vor   allem   auch   die   Gabe,   Menschen   begeistern   zu können   und   sie   selbst   zu   Akteuren   zu   machen.   Zusammen   mit   Allersbergs Bürger-meister   zeichnete   er   Hartmut   Lehmann   mit   der   Anstecknadel   und   der vom Ministerpräsi-denten unterzeichneten Urkunde aus. Bürgermeister   Böckeler   lobte   ebenfalls   das   Talent   von   Hartmut   Lehmann   im   Umgang   mit anderen   Menschen   und   seinen   Mut,   zur   rechten   Zeit   Neues   anzugehen   und   auszuprobieren.   Vor allem    die    kulturellen    Belange    hätten    einen    großen    Stellenwert    und    das    Torturmkabarett bezeichnete   Böckeler   als   das   Lieblingskind   Lehmanns.   "Vielen   herzlichen   Dank   für   alle   Energie, Kraft,    Geschick    und    die    vielen    schönen    Stunden    bei    den    vielen    Veranstaltungen",    sagte Böckeler.   Böckeler   dankte   auch   für   die   Weiterentwicklung   der   Gemeinde.   Er   hoffe,   dass   es   noch einige Zeit so weitergehen könne. Wie   es   in   Allersberg   üblich   ist,   durfte   sich   Hartmut   Lehmann   bei   dieser   Gelegenheit   in   das   Goldene   Buch   des Marktes   eintragen.   Da   schrieb   er:   "Durch   aktive   Mitarbeit   und   das   Einbringen   meiner   Talente   wurde   mir Allersberg   zur   neuen   Heimat,   ohne   meine   Heimat   "Diehsa"   in   der   Oberlausitz   je   zu   vergessen.   Ich   wünsche unserem   Kultur-   und   Verschönerungsverein   und   der   Marktgemeinde   Allersberg   alles   Gute   und   eine   glückliche Zukunft." Lehmann   erzählte   vieles   aus   den   bisher   rund   23   Jahren   seiner   Vorsitzendentätigkeit   und   kam   dabei   vor   allem auf   die   gründliche   Sanierung   des   Torturms   zu   sprechen.   Das   Angebot   des   KVV   sollte   immer   eine   Bereicherung   in der    Marktgemeinde    und    eine    Ergänzung    des    Vorhandenen    sein.    Natürlich    gestand    er    ein,    dass    das Torturmkabarett   sein   Lieblingskind   sei.   Aber   er   verteilte   die   Lorbeeren   auch   auf   andere   Schultern,   in   dem   er Ingrid   und   Florian   Graßl   beim   Kabarett   als   "Kopf   und   Seele"   bezeichnete.   "Die   Arbeit   im   KVV   macht   mir   noch immer ganz schön Spaß, weil er eine gute Mannschaft hinter mir weiß."
Urkunde des bayrischen Ministerpräsidenten
Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.
Hartmut    Lehmann,    Vorsitzender    des    Kultur-    und    Verschönerungsvereins (KVV)      Allersberg,      ist      mit      dem      Ehrenzeichen      des      Bayerischen Ministerpräsidenten   für   Verdienste   im   Ehrenamt   ausgezeichnet   worden.   Im Torturm fand die Ehrung statt, wo er mit dem Verein auch zu Hause ist. Auch    der    Termin,    am    Vorabend    des    "Unsinnigen    Donnerstags"    passte hervorragend.   Denn   bis   vor   wenigen   Jahren   hatte   der   KVV   am   Unsinnigen Donnerstag   seinen   Faschingsball   veranstaltet.   Und   vielen   Insidern   ist   noch   bestens   in   Erinnerung,   als   ihm   zusammen   mit   dem   ehemaligen   Pfarrer Josef   Hobl   als   "Schlauer   Fuchs   und   die   Kirchenmaus"   die   Faschingsbühne   an so manchen Abenden und bei der Prunksitzung gehörte. In    ihrer    Laudatio    priesen    Landrat    Herbert    Eckstein    und    Bürgermeister Bernhard   Böckeler   die   Vorzüge   und   Verdienste   des   Auszuzeichnenden.   Aus der   früheren   DDR   geflohen,   hatte   er   ganz   von   vorne   anfangen   müssen, hatte   sich   durch   Abendschulen   und   Fortbildungen   nach   oben   gearbeitet   und war   schließlich   als   Lehrer   an   der   Berufsschule   in   Roth   tätig.   Seine   Verdienste hatte   er   sich   aber   beim   Kultur-   und   Verschönerungsverein   erworben,   dem   1976   beitrat,   1988   stellvertretender   Vorsitzender   wurde   und   seit   1993   als dessen   Vorsitzender   fungiert.   Mit   der   Sanierung   des   historischen   Torturms, den   der   Verein   vom   Markt   Allersberg   angemietet   hat,   habe   der   Verein   ein Domizil    erhalten,    das    für    die    Aktivitäten    hervorragend    geeignet    sei,    so Eckstein.   Der   Verein   mit   seinem   Angebot   habe   der   Gemeinde   gut   getan   und er habe vieles für die Gemeinde und die Öffentlichkeit geschaffen. Der     Landrat     bezeichnete     Lehmann     als     den     "geistigen     Vater"     des Torturmkabaretts   und   reihte   auch   die   anderen   Vorzüge   des   Vereins   auf,   wie das    Schmücken    des    Osterbrunnens,    die    Organisation    von    Kleinkunst- veranstaltungen,   die   Country-   und   Westernnacht,   oder   die   Organisation   des Weihnachtsmarktes.   Eckstein   erwähnte   die   besondere   Herausforderung   des Jubiläums   zum   125-jährigen   Bestehen   mit   Festabend   und   Festschrift.   "Die nimmermüde   Leidenschaft   für   die   Kultur   und   den   Verein   zeichnet   dich   aus", sagte   Eckstein.   Er   schätzte   vor   allem   auch   die   Gabe,   Menschen   begeistern zu   können   und   sie   selbst   zu   Akteuren   zu machen.      Zusammen      mit      Allersbergs Bürger-meister      zeichnete      er      Hartmut Lehmann    mit    der    Anstecknadel    und    der vom   Ministerpräsi-denten   unterzeichneten Urkunde aus. Bürgermeister        Böckeler lobte   ebenfalls   das   Talent von   Hartmut   Lehmann   im   Umgang   mit   anderen   Menschen und   seinen   Mut,   zur   rechten   Zeit   Neues   anzugehen   und auszuprobieren.   Vor   allem   die   kulturellen   Belange   hätten einen     großen     Stellenwert     und     das     Torturmkabarett bezeichnete    Böckeler    als    das    Lieblingskind    Lehmanns. "Vielen   herzlichen   Dank   für   alle   Energie,   Kraft,   Geschick und     die     vielen     schönen     Stunden     bei     den     vielen Veranstaltungen",   sagte   Böckeler.   Böckeler   dankte   auch   für die   Weiterentwicklung   der   Gemeinde.   Er   hoffe,   dass   es   noch   einige   Zeit   so weitergehen könne. Wie   es   in   Allersberg   üblich   ist,   durfte   sich   Hartmut   Lehmann   bei   dieser Gelegenheit   in   das   Goldene   Buch   des   Marktes   eintragen.   Da   schrieb   er: "Durch    aktive    Mitarbeit    und    das    Einbringen    meiner    Talente    wurde    mir Allersberg    zur    neuen    Heimat,    ohne    meine    Heimat    "Diehsa"    in    der Oberlausitz     je     zu     vergessen.     Ich     wünsche     unserem     Kultur-     und Verschönerungsverein   und   der   Marktgemeinde   Allersberg   alles   Gute   und eine glückliche Zukunft." Lehmann     erzählte     vieles     aus     den     bisher     rund     23     Jahren     seiner Vorsitzendentätigkeit   und   kam   dabei   vor   allem   auf   die   gründliche   Sanierung des    Torturms    zu    sprechen.    Das    Angebot    des    KVV    sollte    immer    eine Bereicherung   in   der   Marktgemeinde   und   eine   Ergänzung   des   Vorhandenen sein.   Natürlich   gestand   er   ein,   dass   das   Torturmkabarett   sein   Lieblingskind sei.   Aber   er   verteilte   die   Lorbeeren   auch   auf   andere   Schultern,   in   dem   Ingrid   und   Florian   Graßl   beim   Kabarett   als   "Kopf   und   Seele"   bezeichnete. "Die   Arbeit   im   KVV   macht   mir   noch   immer   ganz   schön   Spaß,   weil   er   eine gute Mannschaft hinter mir weiß."
Urkunde des bayrischen Ministerpräsidenten