Brunnenfest 2014 Ein Bericht von Reinhold Mücke
Nach   einem   Jahr   unfreiwilliger   Pause   gab   es   in   diesem   Jahr   wieder   das   beliebte   Brunnenfest   um   den   Brunnen am Hinteren Markt in Allersberg, dessen 30-jähriges Bestehen heuer nachgefeiert wurde. Als   reines   Freiluftfest   ist   das   Fest   rund   um   den   Brunnen   völlig   vom   Wetter   abhängig   –   so   hat   es   in   der Vergangenheit   einige   Male   witterungsbedingt   abgesagt   werden   müssen.   So   wurde   einfach   diesmal,   wenn auch nicht zum 30. Mal, so doch das 30-jährige Bestehen des Brunnens am Hinteren Markt gefeiert. Der   Brunnen   wurde   1983   zum   Abschluss   des   Neuausbaus   des   Hinteren Markts   vor   allem   aus   Mitteln   des   Kultur-   und   Verschönerungsvereins   und   des früheren     Heimatvereins     der     ehemaligen     Allersberger     in     Nürnberg geschaffen.   Der   hatte   sich   kurz   zuvor   aufgelöst   und   satzungsgemäß   die noch    vorhandenen    Mittel    dem    Markt    Allersberg    übertragen.    Der    Markt Allersberg    wiederum    hatte    das    Geld    zugunsten    des    Brunnens    in    der Keimzelle   Allersbergs   verwendet,   wie   heute   noch   die   Aufschrift   auf   dem Brunnen verkündet. Bürgermeister   Bernhard   Böckeler   erinnerte   in   seinem   Grußwort   zu   Beginn   des   Festes gleich   nach   der   Fronleichnamsprozession   an   die   Geschichte   des   hinteren   Markts   und nahm    Bezug    auf    die    junge    Besetzung    des    Orchesters    des    Musikvereins    Markt Allersberg,   das   bis   zum   Mittag   und   nach   der   Pause   bis   zum   Abend   mit   zünftiger Blasmusik   die   Besucher   unterhielt:   „Ein   Fest   auf   historischem   Boden   mit   einer   ganz jungen   Kapelle.“   Denn   der   Hintere   Markt   sei   die   älteste   Besiedlung   Allersbergs   –   von hier aus sei die Bebauung Allersbergs ausgegangen, erzählte Böckeler. Das   „Fest   im   Innern“   biete   auch   gute   Möglichkeiten   für   Gespräche   und   Begegnungen   der   Bürger,   zeigte   sich der   Bürgermeister   überzeugt.   Auch   der   Vorsitzende   des   Kultur-   und   Verschönerungsvereins   (KVV),   Hartmut Lehmann,   sein   Stellvertreter   Josef   Schöll,   der   für   die   Organisation   des   Brunnenfestes   zuständig   ist,   und   der Vizevorsitzende   des   Faschingskomitees,   Bastian   Schöll,   richteten   das   Wort   an   die   Besucher:   „Diesmal   hatten wir   einfach   Glück,   was   vielleicht   auch   mit   dem   heuer   anstehenden   Jubiläum   zum   125-jährigen   Bestehens   des KVV zusammenhängt“, sagte Lehmann. Das   Wetter   meinte   es   diesmal   auch   wirklich   ausgesprochen   gut:   Die   Temperaturen nicht   zu   heiß   und   doch   sonnig,   allerdings   immer   wieder   mit   heftigen   Windböen,   bei denen   die   aufgestellten   Sonnenschirme   oftmals   einen   schweren   Stand   hatten,   sich dem    Wind    auch    mitunter    preisgeben    mussten.    Verletzungen    blieben    jedoch glücklicherweise aus. Erstmals   war   außerdem   ein   kleines   Kinderkarussell   aufgebaut,   das   von   den   kleinen Besuchern   eifrig   in   Anspruch   genommen   wurde.   Und   auch   der   Glückshafen   des   KVV   lockte   mit   seiner Tombola    mit    vielen    verschiedenen    Sachpreisen.    Am    Nachmittag    gab    es    ein    großes    Kuchen-    und Tortenbufettdas reißenden Absatz unter den Besuchern fand. Als   ebenfalls   gute   Entscheidung   der   austragenden   Vereine   stellte   sich   auch   das   Grillen   von   Steaks   heraus: Die   waren   so   schnell   ausverkauft,   dass   Nachschub   bestellt   werden   musste.   Und   auch   das   nachbestellte Fleisch   war   in   Windeseile   wieder   ausverkauft.   Aber   auch   ohne   Fleisch   wurde   das   Brunnenjubiläum   am Hinteren Markt bis in die Abendstunden hinein gebührend gefeiert. Zur Bildergalerie
Schrifttafel am Brunnen Brunnenfest: v.l. Bürgermeister Böckeler, KVV Vorsitzender Lehmann, 2. Vorsitzender KVV J. Schöll, 2 Vorsitzender FAKO B. Schöll Brunnenfest 2014 Home Home Vorstandschaft Vorstandschaft Impressum Impressum
Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.
Brunnenfest 2014 Ein Bericht von Reinhold Mücke
Nach    einem    Jahr    unfreiwilliger    Pause    gab    es    in    diesem    Jahr    wieder    das beliebte    Brunnenfest    um    den    Brunnen    am    Hinteren    Markt    in    Allersberg, dessen 30-jähriges Bestehen heuer nachgefeiert wurde. Als   reines   Freiluftfest   ist   das   Fest   rund   um   den   Brunnen   völlig   vom   Wetter abhängig   –   so   hat   es   in   der   Vergangenheit   einige   Male   witterungsbedingt abgesagt   werden   müssen.   So   wurde   einfach   diesmal,   wenn   auch   nicht   zum 30.   Mal,   so   doch   das   30-jährige   Bestehen   des   Brunnens   am   Hinteren   Markt gefeiert. Der   Brunnen   wurde   1983   zum   Abschluss   des   Neuausbaus   des   Hinteren   Markts vor    allem    aus    Mitteln    des    Kultur-    und    Verschönerungsvereins    und    des früheren   Heimatvereins   der   ehemaligen   Allersberger   in   Nürnberg   geschaffen. Der    hatte    sich    kurz    zuvor    aufgelöst    und satzungsgemäß     die     noch     vorhandenen Mittel    dem    Markt    Allersberg    übertragen. Der   Markt   Allersberg   wiederum   hatte   das Geld     zugunsten     des     Brunnens     in     der Keimzelle   Allersbergs   verwendet,   wie   heute noch     die     Aufschrift     auf     dem     Brunnen verkündet. Bürgermeister   Bernhard   Böckeler   erinnerte   in   seinem   Grußwort   zu   Beginn   des Festes    gleich    nach    der    Fronleichnamsprozession    an    die    Geschichte    des hinteren   Markts   und   nahm   Bezug   auf   die   junge   Besetzung   des   Orchesters   des Musikvereins   Markt   Allersberg,   das   bis   zum   Mittag   und   nach   der   Pause   zum   Abend   mit   zünftiger   Blasmusik   die   Besucher   unterhielt:   „Ein   Fest   auf historischem   Boden   mit   einer   ganz   jungen   Kapelle.“   Denn   der   Hintere   Markt sei    die    älteste    Besiedlung    Allersbergs    –    von    hier    aus    sei    die    Bebauung Allersbergs ausgegangen, erzählte Böckeler. Das   „Fest   im   Innern“   biete   auch   gute   Möglichkeiten   Gespräche   und   Begegnungen   der   Bürger,   zeigte   sich der    Bürgermeister    überzeugt.    Auch    der    Vorsitzende des      Kultur-      und      Verschönerungsvereins      (KVV), Hartmut   Lehmann,   sein   Stellvertreter   Josef   Schöll,   der für   die   Organisation   des   Brunnenfestes   zuständig   ist, und     der     Vizevorsitzende     des     Faschingskomitees, Bastian   Schöll,   richteten   das   Wort   an   die   Besucher: „Diesmal    hatten    wir    einfach    Glück,    was    vielleicht    auch    mit    dem    heuer anstehenden       Jubiläum       zum       125-jährigen       Bestehens       des       KVV zusammenhängt“, sagte Lehmann. Das     Wetter     meinte     es     diesmal     auch     wirklich ausgesprochen   gut:   Die   Temperaturen   nicht   zu   heiß und    doch    sonnig,    allerdings    immer    wieder    mit heftigen    Windböen,    bei    denen    die    aufgestellten Sonnenschirme     oftmals     einen     schweren     Stand hatten,   sich   dem   Wind   auch   mitunter   preisgeben mussten.          Verletzungen          blieben          jedoch glücklicherweise aus. Erstmals   war   außerdem   ein   kleines   Kinderkarussell   aufgebaut,   das   von   den kleinen    Besuchern    eifrig    in    Anspruch    genommen    wurde.    Und    auch    der Glückshafen   des   KVV   lockte   mit   seiner   Tombola   mit   vielen   verschiedenen Sachpreisen.   Am   Nachmittag   gab   es   ein   großes   Kuchen-   und   Tortenbufettdas reißenden Absatz unter den Besuchern fand. Als   ebenfalls   gute   Entscheidung   der   austragenden   Vereine   stellte   sich   auch das    Grillen    von    Steaks    heraus:    Die    waren    so    schnell    ausverkauft,    dass Nachschub   bestellt   werden   musste.   Und   auch   das   nachbestellte   Fleisch   war   Windeseile     wieder     ausverkauft.     Aber     auch     ohne     Fleisch     wurde     das Brunnenjubiläum    am    Hinteren    Markt    bis    in    die    Abendstunden    hinein gebührend gefeiert. Zur Bildergalerie
Schrifttafel am Brunnen Brunnenfest: v.l. Bürgermeister Böckeler, KVV Vorsitzender Lehmann, 2. Vorsitzender KVV J. Schöll, 2 Vorsitzender FAKO B. Schöll Brunnenfest 2014
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