Viele    Attribute    von    Kompetenz    in    Vielfalt    und    Verantwortung    bis    zu    Heimatverbundenheit    und    Herzens- angelegenheit   konnte   der   Kultur-   und   Verschönerungsverein   (KVV)   von   zahlreichen   Geburtstagsgratulanten einheimsen.   Bei   dem   Festabend   zum   125-jährigen   Bestehen   am   vergan genen   Samstagabend   im   voll   besetzten Saal des Kolpinghauses gab es ein kurzweiliges und unterhaltsames Programm. Zahlreiche   Politprominenz   konnte   Vorsitzender   Hartmut   Lehmann   in   seiner   Begrü ßung neben   vielen   Vereinsmitgliedern   und   Vertretern   der   örtlichen   Vereine   will  kommen   heißen. Auch     die     Ehrenmitglieder     Edwin     Ortner,     Willy     Bittner,     der     13     Jahre     lang     als stellvertretender   Vorsitzender   und   weitere   13   Jahre   als   Vorsitzender   die   Geschicke   des Vereins   geleitet   hatte,   und   Altbürgermeister   Ludwig   Gmelch   waren   der   Einladung   zu   dem Festabend     des     Jubiläums     gefolgt,     der     auch     ein     Gedenken     an    die    verstorbenen Vereinsmitglieder beinhaltete. Sie hatten in der Vergangenheit mitgeholfen,   dass   man   nun   auf   eine   125-jährige Geschichte zurückblicken könne, sagte Lehmann. Daran   schloss   sich   auch   gleich   ein   unterhaltsamer   und   exzellenter   Film   von   Mario   Weidlich   an,   der   die Aktivitäten   des   Vereins   vom   Kabarett   im   Torturm   das   ganze   Jahre   über   bis   zum   Weihnachtsmarkt   wider- spiegelte.   Weidlich   hatte   seine   Filmaufnahmen   bei   allen   Anlässen   erstellt   und   leitete   das   35-minütige   Werk mit   einem   Drohnenflug   vor   dem   Torturm     mit   wunderschönen   Aufnahmen   ein.   Schon   unter   Altbürger-meister Ludwig   Gmelch   hatte   der   Verein   den   Torturm   angemietet   und   dann   auch   nach   dessen   gründlicher   Sanierung als   Wahrzeichen   Allersbergs   zu   seinem   Vereinsdomizil   machen   können.   Aus   Liebe   zum   Markt   Allersberg   wolle man   auch   in   Zukunft   so   weitermachen,   hatte   Weidlich   zum   Ende   mit   einem   Blick   über   den   Spitalweiher   zum beleuchteten   Torturmensemble   eingeblendet.   Grandiosen   Applaus   erhielt   Weidlich   für   sein   Werk,   und   vom KVV-Vorsitzenden,   ebenso   wie   Reinhold   Mücke   für   seinen   geschichtlichen   Rückblick   in   und   Gerhard   Schöll   für die   Gestaltung   der   zum   Jubiläum   aufgelegten   Festschrift,   einen   -   wie   das   Faschings-  komitee   sagen   würde   - Halsdurchlauforden. „Allersberg kann stolz sein auf diesen rührigen Verein“ fügte Weidlich noch an. Dann   waren   die   Grußwortredner   an   der   Reihe.   Den   Reigen   eröffnete   Bürgermeister   Bernhard Böckeler,   der   die   Abkürzung   des   Vereins,   KVV,   in   „Kompetenz   in   Vielfalt   und   Verantwortung“ umdeutete.   Der   Verein   vereine   viel   Kompetenz   und   handle   stets   in   Verantwortung   für Allersberg,   sagte   Böckeler.   Er   sei   nicht   immer   bequem,   habe   konkrete   Vorstellungen   und   es gehe   mit   vielfältigem   Angebot   das   Jahr   über   immer   um   Allersberg.   Kreativität   und   Herzblut bescheinigte   er   dem   Verein   und   seinem   Vorstand.   Auch   Landrat   Herbert   Eckstein   schwärmte von   der   Vielfalt   im   KVV   und   drückte   zum   Geburtstag   seinen   tiefen   Respekt   aus.   Ob   eine Gemeinde   lebe,   liege   an   deren   Menschen,   und   Allersberg   habe   viel   Leben,   sagte   Eckstein, wobei   er   sich   auch   gerne   an   seine   verschiedentlichen   Mitwirkungen   im   Torturmkabarett   in der   Vergangenheit   als   Partner   von   Rudi   Mang   erinnerte.   Der   Verein   lebt   und   der   Film   zeige   einen   lebendigen Verein,   lobte   auch   MdB   Marlene   Mortler.   Es   sei   spürbar,   dass   die   Verantwortlichen   die   Vereinsaktivitäten   gerne ausüben,   prägte   sie   den   Slogan   für   den   Verein   „Mein   Allersberg,   meine   Heimat“.   Der   Verein   habe   Kultur-   und Heimatverbundenheit,    lobte    auch    MdL    Volker    Bauer    und    es    sei    spürbar,    dass    die    Aktivitäten    eine Herzensangelegenheit   der   Verantwortlichen   und   des   Vereins   seien.   „Glückauf   für   die   nächsten   125   Jahre“, sagte   er   und   lud   den   gesamten   Vorstand   zu   einem   Besuch   im   Bayerischen   Landtag   ein.   Norbert   Saurborn   als Vorsitzender     und     Sabine     Stubenhofer     als     Sitzungs-präsidentin     betonten     die     immer     hervorragende Zusammenarbeit   zwischen   dem   Faschingskomitee   und   dem   KVV.   Das   Faschings komitee   war   vor   mittlerweile mehr   als   40   Jahren   auf   Initiative   des   KVV   gegründet   worden,   so   dass   sozusagen   das   Patenkind   dem   Paten gratulierte. Den   gesamten   Abend   umrahmte   die   Gruppe   „Blechlawine“,   vier   Musiker   aus   der   benachbarten   Oberpfalz   mit Tuba, Akkordeon, Trompete und Klarinette mit zünftiger und fetziger Musik. Und    es    gab    auch    Auszüge    aus    den    Programmen    des    Torturmka baretts.    So    trat    Gabi    Paur    mit    ihrer Liebeserklärung   an   Allersberg   auf,   mit   dem   Lied   „Für   mich   soll’s   rote   Rosen   regnen“,   das   bereits   2004   zum 750-jährigen   Jubiläum   Allersbergs   zum   Programm   gehört   hatte.   Sie   habe   sich   geehrt   gefühlt,   das   Lied   nach zehn   Jahren   erneut   aufführen   zu   dürfen,   gestand   sie   danach,   als   sie   auch   Ludmilla   Götzfried   -   ebenfalls   wie   vor zehn Jahren - am Klavier begleitet hatte. Sozusagen   als   Kontrast   dazu   ein   anderer   Gassenhauer   aus   dem   Programm   des   Torturmkabaretts,   Rudi   Mangs eigene   Version   von   Adriano   Celletanos   „Marina“.   Der   „Teufelspianist   vom   Rothsee“   begleitete   sich   natürlich selbst am Klavier. Beide wurden mit einem riesigen Beifall für ihre Darbietungen belohnt. Geburtstagsglückwünsche   gab   es   an   diesem   Abend   auch   für   die   Geburtstagskinder   Ernst   Heinlein   und   Sabine Stubenhofer. Aber   auch   für   die   größeren   Sponsoren   des   Vereins   gab   es   ein   Dankeschön von   Kassier   Ernst   Heinlein:   die   Sparkasse   und   die   Raiffeisenbank,   das Versicherungsbüro    Schroll,    Hermann    Kattenbeck    von    der    gleichnamigen Gebäudereinigungsfirma,    Martin    und    Hermann    Kress    als    Inhaber    des gleichnamigen   Elektrogeschäfts   sowie   Werner   Ahlers,   die   alle   den   Verein bei     den     verschiedenen     Aktionen     und     Aktivitäten     mit     Geld-     und Sachspenden   seit   vielen   Jahren   und   dauerhaft   unterstützen.   Und   auch   den Mitgliedern   des   Vorstands   wurde   am   Ende   mit   roten   Rosen   gedankt,   wobei Hartmut   Lehman   jedes   Vorstandsmitglied   ausgiebig   vorstellte   und   dessen Mitarbeit hervorhob. Zur Bildergalerie
Begrüßung der Gäste durch Hartmut Lehmann Bürgermeister Böckeler Dank an die eifrigsten Vereinssponsoren des KVV: (v.l.) Ernst Heinlein mit Wolfgang Gmelch, Bernd Schroll, Martin und Hermann Kress, Hermann Kattenbeck, Werner Ahlers und Wolfagang Hofbeck Home Home Vorstandschaft Vorstandschaft Impressum Impressum
Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.
2014 feierte der Kultur- und Verschönerungsverein sein 125 jähriges Bestehen Aus diesem Anlass fand am 15.11.2014 ein Festabend im Kolpinghaus statt. Ein Bericht von Reinhold Mücke
Viele     Attribute     von     Kompetenz     in     Vielfalt     und     Verantwortung     bis     zu Heimatverbundenheit     und     Herzens-angelegenheit     konnte     der     Kultur-     und Verschönerungsverein       (KVV)       von       zahlreichen       Geburtstagsgratulanten einheimsen.   Bei   dem   Festabend   zum   125-jährigen   Bestehen   am   vergan genen Samstagabend   im   voll   besetzten   Saal   des   Kolpinghauses   gab   es   ein   kurzweiliges und unterhaltsames Programm. Zahlreiche   Politprominenz   konnte   Vorsitzender   Hartmut Lehmann      in      seiner      Begrü ßung      neben      vielen Vereinsmitgliedern   und   Vertretern   der   örtlichen   Vereine will  kommen   heißen.   Auch   die   Ehrenmitglieder   Edwin Ortner,     Willy     Bittner,     der     13     Jahre     lang     als stellvertretender   Vorsitzender   und   weitere   13   Jahre   als Vorsitzender   die   Geschicke   des   Vereins   geleitet   hatte,   und   Altbürgermeister Ludwig   Gmelch   waren   der   Einladung   zu   dem   Festabend   des   Jubiläums   gefolgt, der   auch   ein   Gedenken   an   die   verstorbenen   Vereinsmitglieder   beinhaltete.   Sie hatten   in   der   Vergangenheit   mitgeholfen,   dass   man   nun   auf   eine   125-jährige Geschichte zurückblicken könne, sagte Lehmann. Daran   schloss   sich   auch   gleich   ein   unterhaltsamer   und   exzellenter   Film   von Mario   Weidlich   an,   der   die   Aktivitäten   des   Vereins   vom   Kabarett   im   Torturm   das ganze   Jahre   über   bis   zum   Weihnachtsmarkt   wider-spiegelte.   Weidlich   hatte   seine Filmaufnahmen   bei   allen   Anlässen   erstellt   und   leitete   das   35-minütige   Werk mit   einem   Drohnenflug   vor   dem   Torturm     mit   wunderschönen   Aufnahmen   ein. Schon   unter   Altbürger-meister   Ludwig   Gmelch   hatte   der   Verein   den   Torturm angemietet   und   dann   auch   nach   dessen   gründlicher   Sanierung   als   Wahrzeichen Allersbergs   zu   seinem   Vereinsdomizil   machen   können.   Aus   Liebe   zum   Markt Allersberg   wolle   man   auch   in   Zukunft   so   weitermachen,   hatte   Weidlich   zum Ende      mit      einem      Blick      über      den      Spitalweiher      zum      beleuchteten Torturmensemble   eingeblendet.   Grandiosen   Applaus   erhielt   Weidlich   für   sein Werk,    und    vom    KVV-Vorsitzenden,    ebenso    wie    Reinhold    Mücke    für    seinen geschichtlichen   Rückblick   in   und   Gerhard   Schöll   für   die   Gestaltung   der   zum Jubiläum   aufgelegten   Festschrift,   einen   -   wie   das   Faschings-  komitee   sagen würde   -   Halsdurchlauforden.   „Allersberg   kann   stolz   sein   auf   diesen   rührigen Verein“ fügte Weidlich noch an. Dann     waren     die     Grußwortredner     an     der     Reihe.     Den     Reigen     eröffnete Bürgermeister    Bernhard    Böckeler,    der    die    Abkürzung    des    Vereins,    KVV,    in „Kompetenz   in   Vielfalt   und   Verantwortung“   umdeutete.   Der   Verein   vereine   viel Kompetenz   und   handle   stets   in   Verantwortung   für   Allersberg, sagte   Böckeler.   Er   sei   nicht   immer   bequem,   habe   konkrete Vorstellungen   und   es   gehe   mit   vielfältigem   Angebot   das   Jahr über     immer     um     Allersberg.     Kreativität     und     Herzblut bescheinigte    er    dem    Verein    und    seinem    Vorstand.    Auch Landrat   Herbert   Eckstein   schwärmte   von   der   Vielfalt   im   KVV und   drückte   zum   Geburtstag   seinen   tiefen   Respekt   aus.   Ob eine   Gemeinde   lebe,   liege   an   deren   Menschen,   und   Allersberg habe   viel   Leben,   sagte   Eckstein,   wobei   er   sich   auch   gerne   an seine   verschiedentlichen   Mitwirkungen   im   Torturmkabarett   in   der   Vergangenheit als   Partner   von   Rudi   Mang   erinnerte.   Der   Verein   lebt   und   der   Film   zeige   einen lebendigen   Verein,   lobte   auch   MdB   Marlene   Mortler.   Es   sei   spürbar,   dass   die Verantwortlichen   die   Vereinsaktivitäten   gerne   ausüben,   prägte   sie   den   Slogan für   den   Verein   „Mein   Allersberg,   meine   Heimat“.   Der   Verein   habe   Kultur-   und Heimatverbundenheit,   lobte   auch   MdL   Volker   Bauer   und   es   sei   spürbar,   dass   die Aktivitäten   eine   Herzensangelegenheit   der   Verantwortlichen   und   des   Vereins seien.   „Glückauf   für   die   nächsten   125   Jahre“,   sagte   er   und   lud   den   gesamten Vorstand   zu   einem   Besuch   im   Bayerischen   Landtag   ein.   Norbert   Saurborn   als Vorsitzender   und   Sabine   Stubenhofer   als   Sitzungs-präsidentin   betonten   die   immer hervorragende   Zusammenarbeit   zwischen   dem   Faschingskomitee   und   dem   KVV. Das   Faschings komitee   war   vor   mittlerweile   mehr   als   40   Jahren   auf   Initiative   des KVV gegründet worden, so dass sozusagen das Patenkind dem Paten gratulierte. Den   gesamten   Abend   umrahmte   die   Gruppe   „Blechlawine“,   vier   Musiker   aus   der benachbarten    Oberpfalz    mit    Tuba,    Akkordeon,    Trompete    und    Klarinette    mit zünftiger und fetziger Musik. Und   es   gab   auch   Auszüge   aus   den   Programmen   des   Torturmka baretts.   So   trat Gabi   Paur   mit   ihrer   Liebeserklärung   an   Allersberg   auf,   mit   dem   Lied   „Für   mich soll’s    rote    Rosen    regnen“,    das    bereits    2004    zum    750-jährigen    Jubiläum Allersbergs   zum   Programm   gehört   hatte.   Sie   habe   sich   geehrt   gefühlt,   das   Lied nach   zehn   Jahren   erneut   aufführen   zu   dürfen,   gestand   sie   danach,   als   sie   auch Ludmilla Götzfried - ebenfalls wie vor zehn Jahren - am Klavier begleitet hatte. Sozusagen   als   Kontrast   dazu   ein   anderer   Gassenhauer   aus   dem   Programm   des Torturmkabaretts,   Rudi   Mangs   eigene   Version   von   Adriano   Celletanos   „Marina“. Der   „Teufelspianist   vom   Rothsee“   begleitete   sich   natürlich   selbst   am   Klavier. Beide wurden mit einem riesigen Beifall für ihre Darbietungen belohnt. Geburtstagsglückwünsche      gab      es      an      diesem      Abend      auch      für      die Geburtstagskinder Ernst Heinlein und Sabine Stubenhofer. Aber   auch   für   die   größeren   Sponsoren   des   Vereins   gab   es   ein   Dankeschön   von Kassier     Ernst     Heinlein:     die     Sparkasse     und     die     Raiffeisenbank,     das Versicherungsbüro     Schroll,     Hermann     Kattenbeck     von     der     gleichnamigen Gebäudereinigungsfirma,     Martin     und     Hermann     Kress     als     Inhaber     des gleichnamigen   Elektrogeschäfts   sowie   Werner   Ahlers,   die   alle   den   Verein   bei den   verschiedenen   Aktionen   und   Aktivitäten   mit   Geld-   und   Sachspenden   seit vielen    Jahren    und    dauerhaft    unterstützen.    Und    auch    den    Mitgliedern    des Vorstands   wurde   am   Ende   mit   roten   Rosen   gedankt,   wobei   Hartmut   Lehman jedes Vorstandsmitglied ausgiebig vorstellte und dessen Mitarbeit hervorhob. Zur Bildergalerie
Begrüßung der Gäste durch Hartmut Lehmann Bürgermeister Böckeler Dank an die eifrigsten Vereinssponsoren des KVV: (v.l.) Ernst Heinlein mit Wolfgang Gmelch, Bernd Schroll, Martin und Hermann Kress, Hermann Kattenbeck, Werner Ahlers und Wolfagang Hofbeck
Kultur- und Verschönerungsverein Allersberg e.V.